Mischna
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רַבִּי אֱלִיעֶזֶר אוֹמֵר, נוֹטֵל אָדָם קֵיסָם מִשֶּׁלְּפָנָיו לַחֲצֹץ בּוֹ שִׁנָּיו. וּמְגַבֵּב מִן הֶחָצֵר וּמַדְלִיק, שֶׁכָּל מַה שֶּׁבֶּחָצֵר מוּכָן הוּא. וַחֲכָמִים אוֹמְרִים, מְגַבֵּב מִשֶּׁלְּפָנָיו וּמַדְלִיק:

R. Eliezer sagt: Man kann einen Holzsplitter vor sich nehmen [dh von dem, was vor ihm im Haus ist], um seine Zähne zu picken. [Nicht unbedingt "von vor ihm", denn laut R. Eliezer darf man sogar einen aus dem Hof ​​nehmen; denn er sagt: "Was auch immer im Hof ​​ist, ist 'vorbereitet'." "von vor ihm" wird wegen der Rabbiner gesagt, die sich mit ihm unterscheiden und das sogar von vor ihm sagen—anzünden ist erlaubt; (seine Zähne) zu pflücken ist nicht erlaubt, die Rabbiner halten, dass Holz nur zum Anzünden verwendet werden darf.] Und er darf (Holz) vom Hof ​​sammeln und anzünden, denn was auch immer sich im Hof ​​befindet, ist "vorbereitet". Und die Weisen sagen: Er sammelt von dem, was vor ihm ist, und entzündet sich, aber nicht vom Hof. Denn da Splitter dünn sind und es schwierig ist, sie zu sammeln und zu sammeln, haben sie vom Vortag nicht dafür "gestanden". Was Ihr Sprichwort betrifft: "Er kann einen Splitter nehmen, um seine Zähne zu picken", halten wir (die Rabbiner) fest, dass er selbst vor ihm Holz nur zum Anzünden nehmen darf, wobei Holz nur zu diesem Zweck erlaubt ist. Sie unterscheiden sich in beiden Fällen, und die Halacha entspricht den Weisen. Es ist erlaubt, nur von der Krippe einen Pickel für die Zähne zu nehmen, und er darf ihn nicht dafür schneiden oder gestalten, es sei denn, er kann von einem Tier gefressen werden. Denn alles, was von einem Tier gefressen werden kann, kann sowohl am Tod als auch am Schabbat geschnitten werden und gilt nicht als "Gefäßbau".]

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